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Erft Trainingsfahrt 2008

Leistungsabruf an der Erft
27.06.-28.06.2008

1. Tag: Rheinfeld-Bad Münstereifel
93 km

Gruppe A startet nach einer letzten Nudelration um 12:30. Bereits um 12:35 setzt Regen ein, noch vor dem Ortsausgang von Rheinfeld. Nach einer Etappe auf der Bundesstrasse 477 mit Blick auf den rheinischen Braunkohlentagebau erreichen wir um 14:15 Bergheim und stossen dort zum ersten Mal auf die Erft, verlieren sie aber aufgrund eines Orientierungsfehlers gleich wieder aus den Augen. Erst kurz hinter Kerpen gelingt es, den Erftradweg erneut zu finden, wenn auch wieder nur vorübergehend. Die Bananenpause findet um 15:30 in Gymnien statt, ab 16:00 werden die Radwege zunehmend schlechter, ausserdem bläst der Wind jetzt von vorn. In Euskirchen bei km77 hat Stephan die letzten Kalorien verbrannt und braucht dringend Ersatz, obwohl das Tagesziel mit dem grosszügigen Abendessen nicht mehr weit ist. Nach erneuten Orientierungsproblemen hinter Euskirchen erreichen wir um 18:30 Bad Münstereifel nach 93km; die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt bei nur mässigen 19.3 km/h aufgrund des Gegenwinds und der zuletzt stetig bergauf verlaufenden Strecke. Wir übernachten im Weinhaus Rauschen, wo uns die zu errichtende Kurtaxe daran erinnert, dass Bad Münstereifel ein Kurort ist. Das Hotel zeichnet sich durch eine gutes 4-gängiges Hausmenü, eine vollständige Weinkarte und eine überraschend umfangreiche Digestifkarte aus.

2. Tag: Bad Münstereifel-Dormagen
105 km

Nach dem ausgiebigen Radfahrerfrühstück stösst Gruppe A um 10:24 am Bahnhof Bad Münstereifel auf Gruppe B, die sich mit der günstigen NRW-Gruppenkarte zwei Stunden vorher auf den Weg gemacht hat. Wir suchen als erstes das Heino-Café auf, wo Stephan das eigentlich grosszügig dimensionierte Frühstück mit einer Haselnusscremetorte ergänzt.

Wir brechen um 11:11 vom Heino-Café auf und legen die ersten 40km bis kurz vor Kempen dank Rückenwind und leichtem Gefälle ohne Pause in 2h zurück. In Kerpen müssen bei km 50 Müsliriegel und Getränke nachgekauft werden. Ohne Orientierungsprobleme und lediglich durch einen kurzen Regenschauer aufgehalten erreichen wir Bergheim um 15:00 Uhr. Kurz vor Grevenbroich treffen wir die Entscheidung, nicht bis zur Erftmündung nach Neuss zu fahren, sondern den Erftweg zu verlassen, um den direkten Weg nach Dormagen einzuschlagen. Um 17:11 nach exakt 6h Fahrzeit und 105km erreichen wir den Ratskeller Dormagen; die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt respektable 20.3km.

Das Logbuch vermerkt, dass die Pausenplanung noch Raum für Verbesserungen bietet. Dafür spricht auch, dass Ingo nach dem ersten Siegerbier einen Oberschenkelkrampf bekommt und eine Schmerzsalbenbehandlung benötigt.


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